26.6.17

1 YEAR OF BLOGGING


Hey everyone,
this weeks post is a very special one because this week is my blogs one year anniversary. Whoop whoop!! It's so crazy that I can't even put it into words. I uploaded my first post here on the 28th of June last year. I wanted to create a place where I would be able to do what I love, which is writing about fashion, lifestyle and traveling, connecting with other people and being able to inspire others with what I do. Blogging for a whole year has always been my goal. I wanted to have something to be proud of and I feel that after this one year I can be proud of what this blog has become. For this post I would now like to tell you about some of the lessons that I learned through this one year of being a blogger.

Writing is key

Writing has been a passion of mine since I learned how to do it. When not writing something for school I didn't really think about the way I was writing though. I just wrote down what I had on my mind without really putting much thought into it. Now that I've been writing so many posts I feel like I've improved my writing. The more you write the more you are able to find your own style of writing. Also  my blog has been getting more views and I feel like I have some kind of responsibility to write better posts that are good enough to have the right to be read.

Taking photos can be really stressfull

In the beginning of blogging I never thought that it would be that hard to have photos for every blogpost. First of all you gotta find one or more location for the photos. I feel like after one year of living in the same small city I've used every photo spot. Walking around the city I can't find any more places to shoot. If I should find a location though there is another problem. Out of the hundred photos you take you have to find the ones with the right lighting and the right look. Seriously I never noticed before how much I speak when people take photos of me. I can already delete about one half of the photos due to that. 

The importance of social media 

Starting my blog I wanted to do everything on my own. I didn't tell my friends about it and didn't connect my Instagram to my blog so that nobody would find out. It was in Febuary this year when I decided to link my blog on Instagram for the first time. Since then I started to post more and engage with more people. What can I say since Febuary my account went from less than 200 followers to over 600. I still can't believe it and also want to thank each and every follower. I would have never thought my follower count would ever be this high. An Instagram and a Facebook page as well as posting in blogger groups can affect your pageviews so much and I feel that if you want to make it as a blogger this is an essential step.

Thank you

 In the end I just want to say thank you. Ich never would've thought that everything would go as well as it does now. Behind every number there is a person. So this is a big big thank you to any reader, follower or person that has even just clicked on this blog once. All of this means so much to me. Thank you!
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Hey Leute,
diese Woche gibt es einen ganz besonderen Post, diese Woche wird mein Blog nämlich 1 Jahr alt. Yeyy! Es ist einfach so verrückt und ich kann es auch gar nicht richtig in Worte fassen. Ich habe meinen allerersten Post hier am 28. Juni letzten Jahres hochgeladen. Damals wollte ich einfach einen Ort schaffen, an dem ich tun kann, was ich liebe, nämlich über Mode, Lifestyle und resien zu schreiben, neue Leute zu treffen und andere mit dem was ich tue zu inspirieren. Es war immer mein Ziel für ein komplettes Jahr zu bloggen. Ich wollte etwas schaffen, auf das ich stolz sein kann und ich habe das Gefühl, dass dieser Blog in dem Jahr zuso etwas geworden ist. Für diesen Post möchte ich euch nun über einige der Dinge erzählen, die ich in meinem Jahr als Bloggerin gelernt habe.

Schreiben ist ein entscheidender Teil

Schreiben war schon seit ich es gelernt habe eine meiner Leidenschaften. Wenn ich nicht gerade etwas wichtiges für die Schule geschrieben habe, habe ich mir allerdings nicht sehr viele Gedanken über meinen meinen Schreibstil gemacht, sondern einfach das geschrieben, was mir gerade in den Kopf kam. Jetzt, nachdem ich mehr als vierzig Posts geschrieben habe, habe ich das Gefühl, dass sich mein Schreiben teilweise deutlich verbessert hat. Je mehr man schreibt, desto eher kann man einen eigenen Schreibstil entwickeln. Außerdem habe ich mit steigenden Seitenaufrufen das Gefühl ich wäre verpflichtet mich immer weiter zu verbessern und das die Post gut genug sein müssen um das Recht zu bekommen gelesen zu werden.

Fotos machen kann sehr anstrengend sein

Als ich mit dem Bloggen begonnen habe, hätte ich niemals gedacht, dass es so anstrengen sein würde für jeden Post Fotos zu haben. Zu Beginn muss man natürlich eine oder auch mehrere Orte finden, an denen man die Fotos machen will. Nach nun fast einem Jahr in einer kleinen Stadt habe ich das Gefühl, dass ich ungefähr an allen Orten schon fotografiert habe. Wenn ich durch die Stadt laufe kann ich schon keinen neuen Ort mehr finden. Falls man dann jedoch doch einen Ort findet, dann gibt es noch weitere Schwierigkeiten. Von den hunderten von Fotos, die man gemacht hat muss man dann allerdings noch jene finden, die eine gute Belichtung haben und auf denen man okay aussieht. Jetzt mal ehrlich, ich habe vorher nie gemerkt wie häufig ich auf Fotos rede. Das ist schon ein Grund etwa die Hälfte der Bilder zu löschen.

Bedeutung sozialer Medien

Ursprünglich habe ich mir überlegt, dass ich bei meinem Blog Alles alleine schaffen wollte. Ich habe meinen Freunden nichts von dem Blog erzählt und meinen Blog nicht mit Instagram verbunden, damit ihn niemand finden kann. Es war im Februar diesen Jahres, als ich meinen Blog zum ersten Mal auf Instagram verlinkt habe. Seitdem habe ich angefangen häufiger zu posten und mich dort mehr zu engagieren. Und was kann ich sagen, mein Account hat seit Februar mehr etwa 500 Follower dazugewonnen, was ich immer noch nicht wirklich glauben kann, da ich das nie wirklich erwartet hätte. Also ein ganz großes Dankeschln an jeden Einzelnen. Ein Instagramprofil und eine Facebookseite, genauso wie Posts in verschiedenen Bloggergruppen können einen großen Effekt auf eure Seitenaufrufe haben. Ich denke wenn ihr als Blogger mehr Reichweite haben wollt, ist das ein sehr wichtiger Schritt.

Dankeschön

Am Ende möchte ich jetzt gerne einfach mal Danke sagen. Ich hätte nie erwartet, dass es so gut laufen würde, wie es jetzt gerade nunmal läuft. Hinter allen Zahlen stecken auch Menschen. Also ein ganz ganz großes Dankeschön, an jeden Leser, jeden Follower und jeden, der sich den Blog auch nur ein einziges Mal angeschaut hat. Das Alles bedeutet mir wirklich unglaublich viel. Danke!









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I will talk to you really soon,
Norina xx
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